News aus der iGZ

  1. Innere Werte entscheidender als Alter

    Die Bereitschaft, sich den Herausforderungen des digitalen Wandels zu stellen, hat nichts mit dem Alter zu tun. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Demographie Netzwerks (DDN) der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Laut Pressemitteilung komme es viel mehr auf die eigenen Werte an, wie Beschäftigte mit der Digitalisierung umgehen.

    Insbesondere Aspekte, die traditionell eher jüngeren Arbeitnehmern zugeschrieben werden, seien in allen Altersgruppen gleichmäßig verteilt.

  2. Diskutierten, welche Rolle die Digitalisierung künftig für die Zeitarbeitsbranche spielen wird (v.l.): Volker Homburg, ZIP Zeitarbeit + Personalentwicklung, Moderator Marcel Speker, iGZ-Bundesgeschäftsstelle, und Dr. Marc-André Weber, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa).

    iGZ-Landeskongress NRW: Auswirkungen der Digitalisierung diskutiert

    Die Digitalisierung und die Industrie 4.0 haben längst in den meisten Wirtschaftszweigen Einzug gehalten. Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus? Auf diese Frage ging Dr. Marc-André Weber, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa), ein.

    „Die Zeitschrift ‚Spiegel‘ hat schon drei Mal angekündigt, dass Computer eine Vielzahl der Arbeitsplätze vernichten werden“, blickte er auf Titelbilder des Magazins von 1964, 1987 und 2016 zurück.

  3. Volles Haus in Dortmund: Rund 300 Teilnehmer kamen zum iGZ-Landeskongress NRW, um unter anderem den Worten des ehemaligen Ministerpräsidenten, Prof. Dr. Jürgen Rüttgers (vorn, 2.v.l.), zu lauschen.

    iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund

    Volles Haus in der Westfalenhalle Dortmund: Rund 300 Teilnehmer des iGZ-Landeskongresses NRW nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort über die jüngsten Entwicklungen in der Zeitarbeitsbranche zu informieren. Ralf Lemle, iGZ-Landesbeauftragter für Nordrhein-Westfalen, begrüßte das Plenum und verwies in seiner Rede auf die vier aktuellen großen Herausforderungen für die Branche: Mitarbeitergewinnung, Digitalisierung, Kompetenzmanagement und Wettbewerbsfähigkeit.

    Im Programm des Landeskongresses seien alle Themen inklusive Aspekte des Tagesgeschäfts aufgegriffen.

  4. Tatsächlich rund wie die Zeitarbeit: iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (r.) dankte Prof. Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident a.D., Bundesminister a.D., Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, mit einem Globus für seinen Gastvortrag beim iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund.

    iGZ-Landeskongress NRW: Prof. Dr. Jürgen Rüttgers zur Digitalisierung der Wirtschaft

    „Wir brauchen uns keine Vorwürfe machen, dass bei uns alles schlecht ist. In Ihrem Verband gilt es jetzt, gemeinsam über die Gestaltung der Zukunft nachzudenken, denn in einer neuen Welt wird die Zeitarbeit, da bin ich ganz sicher, ihren festen Platz haben“, unterstrich Prof. Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident a.D., Bundesminister a.D., Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, in seinem Vortrag beim iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund.

    „Digitalisierung – Chance oder Risiko für den Standort NRW?“, lautete das Thema, über das Rüttgers vor den rund 300 Teilnehmern referierte.

    Menschen motivieren

  5. iGZ-Pressesprecher Wolfram Linke (2.v.r.) tauschte sich mit Gregor Boldt, metropole Ruhr, und Julie Edelmann-Veith (r.), Edelmann-Veith public relations, zum Thema Pressearbeit aus. Barbara Löcherbach moderierte das Gespräch. Fotos: Arne Pöhnert

    iGZ-Pressesprecher bei Expertengespräch zu Pressearbeit

    „Wichtig ist auf jeden Fall, dass Pressesprecher journalistisch schreiben können“, stellte Wolfram Linke, Pressesprecher des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), klar. Während des Journalistentages des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) NRW in Duisburg beteiligte er sich an einem Expertengespräch zu Pressearbeit.

    „Sind Journalisten also die besseren Pressesprecher?“, fragte Barbara Löcherbach, Moderatorin des Fachforums.

  6. Moderiert von Ute Welty diskutierten die Zukunft der Zeitarbeit (v.l.): Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, NRW-Arbeitgeberpräsident Arndt Günter Kirchhoff und Patrick Loos, Gewerkschaftssekretär der IG Metall in NRW.

    Branchendiskussion bei 6. PEAG-Symposium in Dortmund

    Die „Instrumente einer flexiblen Arbeitswelt – Zukunft der Zeitarbeit“ waren Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion beim 6. Symposium des iGZ-Mitglieds PEAG. Die Diskutanten tauschten sich über die Auswirkungen der Novelle des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) aus, gaben Einblick in Einsatzmotive für Zeitarbeitskräfte in den Unternehmen und beleuchteten die positive Tarifentwicklung in der Branche.

    NRW-Arbeitgeberpräsident Arndt Günter Kirchhoff verwies auf den enormen Anstieg der Beschäftigtenzahlen in Deutschland, wobei die Zeitarbeit immer noch einen relativ kleinen Anteil von rund drei P

  7. Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des iGZ, Dr. Martin Dreyer (l.), informierte die iGZ-Mitglieder in Erfurt über mögliche Auswirkungen der AÜG-Reform.

    Unternehmerin bleibt iGZ-Landesbeauftragte für Thüringen

    Gute Arbeit zahlt sich aus: Einhellig bestätigten die Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) anlässlich ihrer Versammlung in Erfurt Ulrike Kücker in ihrem Amt als iGZ-Landesbeauftragte für Thüringen.

    Die Unternehmerin dankte den rund 60 Teilnehmern für ihr Vertrauen u

  8. Foto: Bundesagentur für Arbeit

    Statistisches Bundesamt veröffentlicht Quartalszahlen

    Noch nie gab es in Deutschland mehr Erwerbstätige: Das Statistische Bundesamt meldete ein Rekordhoch von 44,5 Millionen Arbeitnehmern und Selbstständigen für das dritte Quartal 2017. Im Vergleich zum vorherigen Quartal entspricht das einem Zuwachs von 275.000 Erwerbstätigen (+ 1,5 Prozent).

    Eine Zunahme der Erwerbstätigkeit sei im dritten Quartal eines Jahres saisonal üblich, heißt es in einer Pressemitteilung.

  9. Destatis untersuchte Status von Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund

    Die Unterschiede von Arbeitnehmern mit und ohne Migrationshintergrund nahm jetzt das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer Untersuchung unter die Lupe. Fazit: Mit Blick auf Bildung, Arbeitsmarkt und Einkommen herrscht nach wie vor eine deutliche Diskrepanz – und das seit 2005.

    Beispiel Schulabschluss: Bei den 18- bis 24-Jährigen ohne Migrationshintergrund lag der Wert des Bildungsindikators von 2005 bis 2016 durchgehend bei etwa vier Prozent.

  10. Im Rahmen eines Fachforums des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung" (IQ) wurde über das Thema „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten - fair gestalten“ diskutiert.

    Über Integration von Flüchtlingen via Zeitarbeit diskutiert

    „Personaldienstleister spielen bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt eine wichtige Rolle. Es gibt keine Branche, die mehr Geflüchtete in Arbeit gebracht hat als die Zeitarbeit“, erklärte Marcel Speker, Leiter der iGZ-Abteilungen Kommunikation und Arbeitsmarktpolitik, jetzt bei einer Diskussionsveranstaltung im Bundesarbeitsministerium.

    Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) hat dort ein Fachforum zum Thema „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten - fair gestalten“ durchgeführt.

   

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